OÖFBV Forum

 Hier ist der richtige Ort, um sich mit wichtigen Themen betreff Faustball zu beschäftigen, mit anderen zu diskutieren, Vorschläge zu machen und konstruktive Kritik zu üben!

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  • Beder Hubert Linz29.06.2010 20:58

    antworten

    Hallo,was ist bei uns in Oberösterreich los?Auf der Ö-HP- Gästebuch wird seit heute vormittags,lt.Insiderwissen,vom Rücktritt des Präsidenten und des Kassiers geschrieben.Sollte das wirklich so sein,dann ist es höchste Zeit,dass der Rest des OÖ-Vorstandes eine Meldung herausgibt und die Faustballer auch ordentlich informiert.
    In Erwartung
    Hubert
    • antworten

      Lieber Hubert! Ja, es stimmt, Franz Rührnößl ist zurückgetreten. Wir, der Vorstand des OÖFBV, wird sichbemühen, die Lücke zu füllen. Wir werden die Vereie auch informieren, aber zuerst muss sichder Vorstand einig sein, wie es weiter geht. Dazu braucht es einiger Gespräche. Aber wie gesagt, wir arbeiten daran. Für die Vereine soll es im Herbst weitergehen wie gewohnt. Und das gilt es jetzt zu organisieren. Die Vizepräsidenten haben sich letzte Woche getroffen und erste Gespräche geführt. Darum habt bitte noch einige Tage Geduld, wir werden dann selbstverständlich alle Verein informieren.
      • 12.07.2010 17:14

        Beder Hubert Linz

        antworten

        Es ging doch darum,ob die Meldung oder das Gerücht vom Rücktritt im Gästebuch,lt.Insiderwissen,auch stimmt.Darauf gehört reagiert.Das kann man nicht tot schweigen.Dass im jetzt bekannten Zustand an einer Lösung gearbeitet werden muss und das nicht von heute auf morgen geht,ist klar.Das hat aber auch niemand verlangt.
        mfg Hubert
        • 14.07.2010 10:09

          Renate Feichtl

          antworten

          Hubert, es wurde nichts "totgeschwiegen". Am Montag, 28. Juni hat Franz bei der Vorstandssitzng seinen Rücktritt mit 30. Juni bekannt gegeben. Am Di., 29. Juni hat er in einem Mail an alle Vereine seinen Rücktritt bekannt gegeben.
  • karl p.10.07.2010 14:24

    antworten

    ja hubert !
    anscheinend stimmt es wirklich. denn franz rührnössl war im gästebuch und im forum stets präsent. wie es ein echter und guter präsident sein soll.
    schade um ihn, aber ich kann seine handlung verstehen!

    karl p.
  • ASKÖ Seekirchen24.03.2010 13:04g.strasser@sbg.at

    Jugend U16

    antworten

    in letzter zeit wurden ausführliche gespräche wegen der jugend u16 geführt.
    die meisten trainer waren dabei der meinung, dass in dieser altersklasse (männlich und weibl) die leinenhöhe auf 1,90 m heruntergesetzt werden soll und auch bei der männl. jugend U16 mit dem damenball gespielt werden soll.
    die gründe dafür sind eigentlich logisch:
    in dieser altersklasse spielen 14 - 16 jährige, die noch im wachstum sind. die beanspruchung der schläger im schulterbereich ist enorm. (siehe viele schulterverletzungen). der sprung von der U14 zu U16, die derzeit mit den Herren gleichgesetzt sind, ist einfach zu groß, es kommt ja auch noch das größere spielfeld dazu. auch die technik der jungen, z.t. noch kleinen schläger leidet unter der hohen leine und dem schweren ball.
    eine änderung wäre wahrscheinlich kein großes problem, da in dieser altersklasse international keine bewerbe stattfinden.
    wie steht ihr dazu?
    wir freuen uns auf viele meinungen.
    • 11.04.2010 14:34

      Franz Rührnößl

      antworten

      Eine Änderung ist schon ein "Problem", da die Spielklassen, Leinenhöhen etc. IFA-Bestimmungen sind und nur von der IFA geändert werden können.
      Weiters stellt sich die Frage, ob bei einer eventuellen Verringerung des Ballgewichts dann noch verantwortet werden kann, dass U16-Spieler in der Allg. Klasse in den Bezirken oder den Ligen eingesetzt werden dürfen! Diese Bedenken gibt es ja schon länger, aber die Vereine haben sich gegen ein Spielverbot von U14 und U16 Spielern vehement gewehrt - Spielerknappheit. Das betrifft die Männer, besonders aber die Frauen - ich schätze, dass dann die Hälfte der Frauen-BL-Mannschaften nicht mehr spielfähig wären.
      • antworten

        Ich bin ebenfalls sehr dafür, das Ballgewicht bzw. die Leinenhöhe bei den U16 zu reduzieren da sich dadurch in der Spielqualität sicherlich nichts zum Schlechtern verändert, ganz im Gegenteil. Wir haben im Vereinstraining schon seit ca. einem Jahr bei den U16 auf den Damenball gewechselt und besonders bei Spielern mit bereits angeschlagenen Schultern wird dies mittlerweile sehr gerne angenommen. Die Jugendspieler durch die geforderte Entlastung bei den Jugendbewerben nicht mehr in den Bez.klassen spielen zu lassen, verstehe ich nicht ganz, da wir ja jetzt mit dem Herrenball bereits spielen - es hier also nur um eine Entlastung bei den Jugendbewerben geht. Weiters gibt es bei den U16 keine internationalen Bewerbe, was bei einem Antrag seitens des ÖFBB wenig Gegenargumente zulässt. Der von Hari bereits ausgeführte gesundheitliche Effekt für die Spieler ist ebenfalls unbestreitbar. Ich verstehe daher deine ablehnende Haltung für die von Seekirchen vorgeschlagene Regeländerung nicht, da ich bis auf die internationale Hürde hier keine Schwierigkeit einer Änderung mit etwaigen negativen Folgen erkennen kann. Bitte nicht jeden Vorschlag auf Regeländerung, zumal er begründet und konstruktiv ist, als Angriff werten, den es gilt, möglichst gleich im Keim zu ersticken. Ich kann mich noch gut erinnern, als bei den U12 die Einführung der Rotation verteidigt wurde, die Schulterentlastung der Jugendlichen ein Hauptargument war. Wenn nun mit der oben geforderten Regeländerung ein weiterer Entlastungsschritt gesetzt wird, wäre das nur eine logische Weiterentwicklung des bereits Begonnenen.
        mfg
        Prinz Johann
        • 22.05.2010 08:50

          Franz Rührnößl

          antworten

          Ich sehe diesen Vorschlag überhaupt nicht als Angriff - wie kommst du da drauf? - sondern als legitimen Diskussionsbeitrag, wobei es aber auch andere Meinungen geben darf. Weiters ist falsch, was du zur Einführung der U12-Rotation sagst: Der wesentlich Grund war die Erkenntnis, dass zu frühe Spezialisierung die breite Grundausbildung behindert und in späteren Jahren ungünstig für die Entwicklung von Spitzenleistung ist!
          Ich habe nur angemerkt, dass die gewünschte "Entlastung" im U16 Bereich nur ein halbe Sache mit beschränkter Wirksamkeit ist, weil die allermeisten betroffenen Jugendlichen viel öfter und regelmäßig in der U18 und in Bezirksklassen, Ligen, teilweise sogar Bundesligen eingesetzt werden. Pro Feldmeisterschaft spielen in den U16 Meisterschaften der Faustballbezirke erstens (leider) generell sehr wenige Mannschaften, zweitens im Schnitt 5 Meisterschaftsspiele.
    • 01.04.2010 22:17h.bayer@asak.at

      Hari Bayer

      antworten

      Schulter der Jung-Schläger: zum Beitrag von Gerhard Strasser, dem ich natürlich zustimme, möchte ich noch folgendes hinzufügen: nicht nur die Häufung der Schulterverletzungen unserer österr. Topschläger(Martin, dietz, Clemens)hat uns Jugendbetreuer aufgeschreckt. Auch namhafte Physiotherapeuten geben uns auf alle Fälle recht.Neben einer unbedingt wichtigen und richtigen muskulären Aufwärm- und Aufbauarbeit unserer Jungs (und Mädels)kann eine Reduktion des Ballgewichts sehr positiv zur Verletzungfreiheit unserer Sportler beitragen. Also: vorbeugen is tbesser als heilen! Hari
  • dietmar wohlfahrt24.01.2010 10:14dietmar.wohlfahrt@aon.at

    zwangsabstieg grünburg

    antworten

    habe gestern erfahren, das grünburg aus der 1LL in die bezirksliga absteigen muß, da sie zu einer runde um 3stunden zu spät gekommen sind.

    sachverhalt: die termine für die 1.hallenliga wurden im sommer mit den beginnzeiten vom verband verschickt. im herbst ist dann eine korrektur von 3 spielorten (zeiten) gekommen. der verantwortliche von grünburg hat dies übersehen bzw. nicht beachtet, da beim öffnen des email die termine der 2ll automatisch geöffnet wurden. die termine der 1 ll mußte man unten extra öffnen. die runde von grünburg wurde um 3 stunden vorverlegt darum ist grünburg zu spät gekommen.
    beide spiele wurden gegen grünburg gewertet, was auch in ordnung ist. jedoch muß grünburg jetzt auch noch in die bezirkslige absteigen (noch nicht fix verfahren ist in zweiter instanz). grünburg ist mit hohen erwartungen in diese meisterschaft gestartet und wer die mannschaft kennt, der weis wie sportlich fair und gut sie spielt. ich bin der meinung, das grünburg mit den 2niederlagen schon genug gestraft ist und eine sportliche lösung über der vielleicht "korrekten" rechtlichen zu stellen ist. bitte um eure meinung
    • 24.01.2010 11:52

      Beder Hubert Linz

      antworten

      Zu diesem Fall "Grünburg" gibt es für mich nur die eine Möglichkeit,nämlich die,die Bestimmungen anzuwenden.Wenn ich eine Verständigung bekomme,mit dem Hinweis von Änderungen,muss ich die Unterlagen auch lesen.Nur ein Blick,2.LL ist geöffnet,geht mich nichts an,ist zu wenig.Jeder Schriftempfänger weiß aus langjähriger Erfahrung,dass in einer Datei alles zu öffnen ist.Noch dazu,wenn ich weiß,dass auch meine 1.LL dabei sein muss.
      Sollte anders geurteilt werden,wird es ein Problem sein,z.B. Regelverstösse oder Ligaverpflichtung,nach Betrafung und Einspruch,zu beurteilen.
      Es ist zwar für die Mannschaft bitter,aber ich glaube,es geht nicht anders.
      mfg Hubert
      • 24.01.2010 13:34

        dietmar

        antworten

        lieber hubert,
        was wenn das email gar nicht angekommen ist. ich finde wenn es eine terminverschiebung des meisterschaftsplanes seitens des verbandes gibt, dann ist zumindest eine lesebestätigung einzufordern. natürlich muß es regel und bestimmungen geben. wir sind allerdings eine amateursportart und mit solchen wenn auch "regelkonformen" entscheidungen fördern wir nicht wirklich unsere sportart bzw. die motivation unserer funktionäre. ich spreche mich für eine sportliche lösung aus. sportl grüsse ditz
        • 24.01.2010 13:44

          Franz Rührnößl

          antworten

          Das Einhalten von Regeln und Bestimmungen hat ganz und gar nichts mit dem Status einer Amateursportart zu tun! Der Unterschied zum Profisport besteht im Wesentlichen nur im Geld, das im Spiel ist.
          • 01.02.2010 12:54

            Renate Feichtl

            antworten

            testeintrag
          • 26.01.2010 11:03

            Gerhard K.

            antworten

            lieber franz!

            der unterschied zum profisport ist nicht nur das geld. auch die vorgehensweise bei der bestrafung ist eine andere. da gibt es nach fernbleiben oder fehlerhaftem verhalten zuerst eine anhörung und dann einen entscheid über ein strafausmaß. ein zentraler punkt besteht in der bestrafung ist dann ob bestimmte fehler mutwillig heibeigeführt worden sind oder nur versehentlich. niemand würde dann bei so wichtigen entscheidungen sein gesicht verlieren.

            mfg

            gerhard
        • 26.01.2010 10:54

          Gerhard K.

          antworten

          lieber franz!

          es stimmt, dass vor dem gesetz oder den bestimmungen alle gleich sind (sein sollten). es wäre aber dann auch angebracht, wenn die bestimmungen (bzw. vorgehensweise) auch bei spielverschiebungen eingehalten würden.

          mfg

          gerhard
        • 24.01.2010 22:18

          Beder Hubert Linz

          antworten

          Es ist gut,dass der/die Schriftempfänger ihr Versäumnis ehrlich zugeben.Eine Lesebestätigung zu verlangen,gibt noch lange nicht die Sicherheit die man sich dadurch erwünscht.Denn nicht alles wird bestätigt und doch gelesen.Es ist natürlich dann ein Problem,für alle noch nicht bestätigten e-mails nochmals eine Bestätigung einzufordern.Solch ein Vorgehen müsste dann bei allen Aussendungen eingeschlagen werden.Das ist bestimmt nicht durchführbar.Es gibt dann noch die Möglichkeit,vor dem Spieltag einen Blick in die HP zu werfen und sich dort über den aktuellen Stand zu informieren.
          mfg Hubert
      • 27.01.2010 20:50

        Wuli

        antworten

        Lieber Hubert!
        Im Fall "Grünburg" hat es keine andere Möglichkeit gegeben, außer die Bestimmungen anzuwenden und deshalb lautet die Erkenntnis:

        "Der fristgerecht eingebrachten Berufung der Union Grünburg/Steinbach gegen das (Straf-)Erkenntnis vom 30.12.2009 wird Folge gegeben und die Disqualifikation aufgehoben. Die Strafverifizierung wird ebenfalls aufgehoben. Die Strafverifizierung wird ebenfalls aufgehoben. ..."

        Naja, viel Glück bei den nächsten Meisterschaftsrunden, damit ihr nicht noch absteigt!!
        mfg
        Wuli
        • 28.01.2010 09:06

          Beder Hubert Linz

          antworten

          Lieber Wuli,der Berufungssenat wird schon gewusst haben,was er macht.Aber so wie ich das alles lese,Zuschrift Bakan,Textteil des Urteils,kann ich mir nur vorstellen,dass da irgendetwas war,von dem ich und viele Andere nichts gewusst haben.Denn wir hätten uns die Debatte und die Bitte um Gnade ersparen können,wären die Fakten auf den Tisch gekommen. Verlautbart wurde ja nicht einmal das Nichtantreten von Grünburg.
          Bezüglich Abstieges möchte ich vermerken,dass wir von Anfang an damit gerechnet haben.Auf dem Feld spielen wir in der 2.LL und kennen die Spielstärke.Es war daher klar,dass ein Klassenerhalt fast nicht möglich ist.
          mfg Hubert
    • 24.01.2010 13:39

      Franz Rührnößl

      antworten

      Lieber Dietmar, es ist völlig inakzeptabel, eine Lösung zu fordern, die rechtlich bzw. bestimmungsgemäß nicht in Ordnung ist. Damit wäre jegliche Gleichbehandlung außer Kraft gesetzt und jeglicher Willkür Tür und Tor geöffnet. Nach Sympathie etc. zu entscheiden, ist das Ungerechteste, was man sich vorstellen und wünschen kann!!! Auch im Sport kann nur gelten: Vor dem Gesetz bzw. den Bestimmungen sind alle gleich!!!!!!!
      • 27.01.2010 19:54

        Franz Bakan

        antworten

        grundsätzlich hast du recht. dies ist aber sicher ein spezieller fall, bei dem der oöfbv auch nicht unschuldig ist. ich darf das behaupten, da ich von anfang an bei der chaosgeschichte dabei war - unterhaltet euch mal im verband !
        niemand ist fehlerlos. und mit sturer gerechtigkeit (zwangsabstieg) sind in der vergangenheit auch schon vereine aufgelöst worden.
        ich hoffe auf ein GNADE vor RECHT
      • antworten

        Lieber Franz!
        Die Funktionäre des ooefbv haben den Verband und die Vereine fest im Griff, und die wenigsten sind darüber verärgert, da eine professionelle Verwaltung und Führung auch einer Amateursportart sicher gut tut. Trotzdem glaube ich, dass man die Verhältnismäßigkeit zwischen Vergehen und Strafausmaß nicht aus den Augen verlieren darf, wo doch im Fall von Grünburg der unbeabsichtigte Irrtum klar auf der Hand liegt. Es muss in den Bestimmungen auch einkalkuliert werden, dass auch einem Verein ein Fehler passieren kann. Solch ein (unbeabsichtigtes) Vergehen dann gleich mit der vollen Exekutivgewalt zu vollstrecken, löst auch in der Basis bei den "gewöhnlichen" Faustballern nur Unverständnis aus. Ich glaube nicht, dass wir jedem "Eierdieb" gleich die Hand abhacken müssen, um bestimmungsgemäße Sanktionen aufrechterhalten und vertreten zu können. Augenmaß unter dem Dach der Weisheit würde hier wohl den Betroffenen und dem Faustball insgesamt am meisten helfen. Ich bin daher auch der Meinung vom Dietmar: Strafe ok, aber bitte keine Hinrichtung.
  • antworten

    liebe jugendbetreuer: ich habe heute, beim Jugendturnier in Seekirchen, entsetzt gehört, dass die neue Stichtagsregelung für den Beltona-Jugendcup 2010 an den internationalen Stichtag angeglichen werden soll.
    Ich hoffe sehr, dass das nicht stimmt.
    Wenn ja, dann möchte ich hier entschieden dagegenstimmen.
    Warum sollten unsere U12 und U14 Jugendmannschaften plötzlich nicht mehr gemeinsam Meisterschaft und Turniere spielen können?
    eine folge würde sein, dass die Jugendturniere nicht mehr im Jugendcupmodus gespielt werden können, denn die Vorbereitung für die Meisterschaftsspiele steht ja wohl doch im Vordergrund der ganzen Überlegungen der Installierung und Durchführung des BELTONA-Jugendcups.
    Bitte um Klarstellung, ob ich mir vielleicht umsonst Sorgen mache - auch die breits diskutierte Saisonregelung vermisse ich in meinen Infos dazu.
    Bitte um DEINE Meinung.
    HARI
    • 11.11.2009 17:42

      Franz Rührnößl

      antworten

      Zur derzeitigen Lage: Bei der Funktionärstagung des OÖFBV wurde lang und teilweise kotroversiell über den Jugendcup debattiert - das wird dieses Gremium, das allein für Bestimmungsänderungen zuständig ist, wohl dürfen. DIe Stichtagsänderung auf den internationalen Stichtag 1. Jänner wurde von Jugendcupteilnehmern als VOrschlag eingebracht - und so abwegig ist dieser VOrschlag gar nicht, denn wir sind im OÖFBV bzeüglich unserer Auswahlmannschaften auch schon vom internationalen Stichtag betroffen. Auch hier dürfen SpielerInnen, die in der Meisterschaft z.B. U14 spielen, in der U14-Auswahl aufgrund des intern. Stichtags nicht mehr spielen. Weiters wurde auch die Angleichung ans normale Meisterschaftsjahr diskutiert, aber aus mehreren Gründen nicht für gut befunden- der wesentlich ist wohl der, dass die Ganzjahresmeisterschaft sowieso im Raum steht, vielleicht schon 2011. Der Jugendcup ist ja nicht primär zur Meisterschagtsvorbereitung gedacht, sondern als zusätzliche Spielmöglichkeit für die jungen Faustballer mit speziellen Anreizen- z.B. Turniere mit vielen anderen Mannschaften in ganz OÖ und darüber hinaus, Sachpreise unseres Sponsors BELTONA zu gewinnen und letztlich für den Verein auch Geldprämien einzuheimsen.
      Um es kurz zu machen: DIe Abstimmung in der Funktionärstagung hat ein Patt ergeben - der Jugendcup wird nächstes Kalenderjahr unter den gleichen Voraussetzungen wie heuer organisiert werden.
    • antworten

      Seekirchen spricht sich ebenfalls entschieden gegen die Änderung des Stichtages aus. In den Klassen U12 und U14 ist unbedingt der gleiche Stichtag wie in der Meisterschaft notwendig!
      Vorschlag zur Wertung:
      Derzeit wird die Jahreswertung von Jänner bis Dezember gemacht. Vorschlag: ebenfalls gleicher Rhythmus wie in der Meisterschaft.
      Jahreswertung von Mitte Juli (Ende der Übertrittszeit)bis Mitte Juli.
      Vorteil: die Mannschaften könnten im Gegensatz zum derzeitigen Modus bleiben. Beim derzeit geltenden Modus besteht immer die Gefahr, dass Mannschaften / Spieler, die Anfang des Jahres beginnen, im Herbst nicht mehr spielen können, da sie altersmäßig dann oft in eine andere Stufe fallen. Dadurch wird die Gesamtwertung sicherlich verzerrt.
  • Gerhard Guth04.10.2009 19:57gerhard.guth@liwest.at

    Trainingsvorlagen / download

    antworten

    Ich hab`mir beim Vorbereiten von Trainings bereits mehrmals gedacht: es wäre ideal wenn zB auf der Faustball-homepage verschiedene Trainingseinheiten zum download vorhanden wären. Dieser "Pool" könnte von jedem Trainer "gefüttert" werden und dann von allen genützt werden. Was sagt ihr dazu?
    Ich hab` zwar den Übungsleiterkurs gemacht - aber irgendwie gehen mir die kreativen Ideen aus - und wenn von verschiedenen Faustballtrainern Ideen eingebracht würden, wäre es sicher leichter kreative Trainings vorzubereiten.
    ( Kann mir wer Tipps geben welche Bücher ideal für Faustballtrainings geeignet sind? - danke )

    Gerhard Guth / DSG Union St.Martin/T
    • 13.10.2009 07:15

      Franz Rührnößl

      antworten

      Gerhard, als einen ersten Tipp kann ich dir die Faustball Lehrunterlage des ÖFBB, erarbeitet von Petra Hamberger, nennen, die du von der ÖFBB-Website runterladen kannst. Dort gibt es auch die Faustball-Schulspiele. Hier der Link: http://www.oefbb.at/de/menu_main/service/downloads/docfolder-lehrunterlage-faustball Diese umfangreiche Broschüre gibt es auch im OÖFBV-Sekretariat um 10 Euro zu bestellen: spiralisiert und mit Karton-Deckblättern - ideal für den Trainingsalltag.
      Werde mich später zu diesem Thema nochmals melden.
  • antworten

    halle faustballfreunde; zunäcdhst bin ich sehr froh, dass es uns gelungen ist, diesen cupbewerb für die Kinder zu organisieren; allerdings, so denke ich, sollten einige dinge geklärt bzw. verbessert werden:
    wie komme ich als organisator zu einer Zusammenarbeit bzw. Unterstützung von/mit Beltona?
    die wertung des cups sollte eine saisonwertung sein um mannschaften die chance zu geben, auch im herbst bzw. halle noch im bewerb mitspielen zu können;
    ich wünsche mir also konkret(ich meine sofort beginnend), dass wir auf eine wertung nach stichtag umstellen; dies kann übergreifend/bzw. überschneidend mit der wertung des heurigen ersten jahres ganz leicht begonnen werden; also: start des 2.jahres Beltonacup heuer am 1.8.09 bis nächstes jahr 31.7.2010 (alte wertung für heuer kann , wie ausgemacht, noch bis 31.12.09 laufen); was meinst DU?
    • antworten

      Hallo!
      Ich finde den Jugend-Cupbewerb grundsätzlich auch für eine gute und gelungene Idee.
      Ich schließe mich deiner Meinung bzgl. der Saisonwertung inhaltlich voll an.
      Aber meiner Meinung nach sollte der Cup Ende Juni(nach den ÖM) abgeschlossen werden und also die Turniere im Sommer bereits zu der neuen Cupsaison zählen(mit neuer Altersklasse), da wir dieses Jahr bei den Sommerturnieren immer das Problem hatten, spielen wir mit der "alten" Altersklasse(um im Cupbewerb erfolgreich zu sein) oder fahren wir mit der Mannschaft die die kommende Meisterschaft spielen darf zu den Turnieren!
      Dadurch kam es dann auch dazu dass bei einigen Turnieren das Ergebnis nicht ganz den Leistungsstand entsprochen hat!!!
      Aber ich finde auch, dass die Jahrswertung so nicht wirklich viel Sinn macht und schnellst möglichst geändert werden muss.
      Bitte um eure Meinung!!!
      lg
    • 21.09.2009 16:18

      Franz Rührnößl

      antworten

      Hari, es ist klar, dass wir aus den Erfahrungen der erstmaligen Durchführung des BELTONA-Jugendcups die notwendigen Veränderungen herbeiführen müssen bzw. werden(koordiniert wird das vom Peter Fuchs). Neben deinen Vorschlägen gibt es auch andere Meinungen, die wir diskutieren werden - und jede Veränderung ist der Funktionärstagung des OÖFBV zur Beschlussfassung vorzulegen!
      Zuletzt noch der Hinweis, dass beim BELTONA-Cup keine Veranstalter-Förderung etc. vorgesehen ist. Der Bewerbssponsor hat Sachpreise zur Verfügung gestellt, die unter den Teilnehmern der jeweiligen Turniere verlost werden - eine Vorgangsweise, die bei den Vereinen bzw. Jugendmannschaften übrigens sehr gut ankommt. Der Veranstalter wird nur indirekt "gefördert", indem seine Jugendturniere im Rahmen des BELTONA-Jugendcups für mehr Teilnehmer als sonst interessant werden. Euer Turnier vor wenigen Tagen hat als gutes Beispiel gleich 4(!) Mannschaften von Reichental gebracht, da sie wichtige Punkte für die Klassen- wie Gesamtwertung holen wollten.
  • Prinz Johann18.08.2008 09:10johann_prinz@aon.at

    Jugend LM

    antworten

    Servus Faustballfreunde!
    Jetzt wäre, glaube ich, der richtige Zeitpunkt, über eine kleine Modusänderung bei den Jugendlandesmeisterschaften zu diskutieren. Dazu folgender Vorschlag:
    Im Bezirk Perg hatten wir derzeit die Situation, dass mit Enns und Münzbach bei den U12 zwei fast gleich starke Teams in der Bezirksmeisterschaft aufeinander getroffen sind, haben uns doch die Ennser als Staatsmeister bei Punktegleichstand um nur 5 Gutbälle in der Bez.meisterschaft abgehängt (beide Spiele Enns:Münzbach unentschieden). Auch von anderen Bezirken weiß ich um solch knappe Ergebnisse und es ist eigentlich schade, wenn durch die derzeitigen Regeln solch gute Jugendteams keine Chance mehr haben zu den LM, da wir zwar kein Problem mit der Veranstaltung einer Jugendlandesmeisterschaft haben, wir die Ausrichtung derselben aber klarerweise nicht jedes Jahr zugeteilt bekommen werden können.
    Ich würde daher vorschlagen, dass sich die Bezirkszweiten in einem eigenen Quali-Turnier die Teilnahme an den LM ausspielen. D.h. die Teilnehmerzahl an der LM würde ich fix bei 10 Mannschaften festsetzen. Auch die Fixteilnahme des Ausrichters sollte selbstverständlich bleiben. Bei 8 Faustballbezirken und einem Veranstalter bliebe dann 1 Platz für den Sieger des Quali-Turnieres, ist der Ausrichter auch Bez.Meister dann schon 2 Plätze. Nimmt ein Bezirk nicht an den LM teil, dann auch 3 und mehr. Das Quali-Turnier würde ich jeder gegen jeden spielen, da dies am ehesten die Konstanz einer Mannschaft erkennen lässt, es keine Gruppennachteile geben kann und diese Form dem Meisterschaftmodus am ehesten entspricht. Die Teilnahme an diesem Quali-Turnier würde ich den jeweiligen Bez.Zweiten aber frei stellen, damit das ganze als mögliche 2. Chance gesehen wird und nicht als Zwang mit möglicher Strafandrohung.
    Der eigentliche Grund für diesen Vorschlag ist aber nicht primär die Tatsache, dass Münzbach nicht an den LM teilnehmen kann, sondern die für mich eher schmerzliche Entscheidung, kein Bezirksauswahlturnier mehr zu veranstalten. Mit diesem Qali-Turnier hätten dann die Landestrainer zumindest bei den U12 wieder die Möglichkeit statt 8 oder 10 Mannschaften in Summe bei Vollbesetzung des Quali-Turnieres inkl. LM 17 Mannschaften zu sichten um auch in Zukunft wieder möglichst vielen Spielern, die nicht in so konstant gut spielenden Mannschaften beheimatet sind, die Chance für den Kader zu öffnen.
    Durchziehen würde ich das ganze für alle Jugendklassen, wobei bei U16 und U18 die Option die LM mit 8 Mannschaften zu spielen auch in Betracht zu ziehen wäre.
    Da heuer die LM an Sonntagen gespielt wurden, wäre für mich der Samstag vor der jeweiligen LM ein möglicher Termin für das Quali-Turnier, da hier diese Veranstaltung je nach Personalmöglichkeit gleich der Veranstalter der LM übernehmen könnte, da dieser Verein die notwendige Infrastruktur sowieso herstellen muss, sich aber die Verdienstmöglichkeiten quasi verdoppeln würden.
    Teilnahme auch hier gegen vielleicht 20,-€ Nenngeld, aber keine Preise, Pokale oder freies Essen.

    Mit der Bitte um regen Meinungsaustausch
    Johann Prinz
    SU Greisinger Münzbach
    • 19.09.2008 11:12

      gerhard

      antworten

      hallo hans
      ich bewundere immer wieder deinen einsatz für den nachwuchs. die erfolge geben dir recht.
      für viele ist die derzeitige situation aber anscheinend ok. anders kann ich mir das fehlende interesse auf deinen eintrag nicht vorstellen. (auch frühere diskussionsansätze über nachwuchs verliefen im sand)
      was mich aber auch verzweifeln läßt, ist aber auch das anscheinend fehlende interesse von offizieller seite (beispiel ÖM U18 in zell/pram - problem spielplan, auf vorschlag seitens der vereine gab es keine rückmeldungen vom verband, nicht einmal der delegierte hatte eine version des gültigen spielplanes, keine schiris eingeteilt, die mannschaften mussten bei der ÖM teilweise selber pfeifen..)
      derzeit decken noch alles der WM, EM titel und weltpokalsiege zu.
      aber wenn man eine stufe tiefer schaut: wann gab es zuletzt im nachwuchs herausragende ergebnisse?
      ich gebe die hoffnung nicht auf, dass doch noch ein umdenken stattfindet - hoffentlich rasch, denn kronsteiner und co. werden nicht ewig spielen.

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